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Textilien, die eine räumliche Struktur aufweisen.
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Abstandsgewirke bestehen aus zwei Decktextilien, die durch eien Polschicht in einem definierten Abstand gehalten werden.
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Kleidungssysteme, die sich den Umgebungsbedingungen und dem physischen Zustand des Trägers anpassen.
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Atmungsaktivität ist Bezeichnung für den Feuchtigkeitstransport und steht damit für die Wasserdampfdurchlässigkeit eines Materials von innen nach außen.
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Gebrauchseignung und Wert eines textilen Fertigerzeugnisses werden ganz wesentlich durch die Veredlungsmaßnahmen bestimmt.
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Beschichtung ist ein Textilveredlungsprozess, der die funktionelle Eigenschaft von Textilien verändert.
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Unter Bondieren versteht man das Verkleben von zwei Textilbahnen mit Klebern oder Thermoplasten.
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Das Comfort Mapping-Konzept ist eine Erfindung von dem Unternehmen W.L. Gore & Associates.
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Textilien mit Wellness-Inhaltsstoffen, die während des Tragens die Haut pflegen, kühlen oder vitalisieren, werden immer stärker nachgefragt.
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Eine Textilausrüstungstechnologie mit Depotcharakter.
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Abkürzung von Decitex: Maßeinheit der Garnsortierung, Gewicht in Gramm für 10.000 m Faser oder Faden.
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Fähigkeit eines Textils, Körperfeuchtigkeit von der Haut aufzunehmen und über das Textil an dessen Außenfläche zu leiten.
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Fleece hat eine hohe Isolationswirkung und ist die Bezeichnung für flauschigen Webpelz aus Polyester.
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Der Begriff Funktionstextilien entstand 2003 und ist ein Gattungsname für die bis dahin bezeichnetenen Bekleidungs- und Heimtextilien mit funktionellem Zusatznutzen.
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Innovative Textilprodukte, die durch einen High-Tech-Prozess entstehen.
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Fasern lassen sich nicht nur sehr dünn, sondern auch hohl gestalten.
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Unter Kaschieren versteht man das Verbinden zweier Lagen gleicher oder verschiedener Flächengebilde.
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Da Membranen hauchzart und empfindlich sind, können sie nicht einfach allein verarbeitet werden.
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Wie der lateinische Name "Membrana" schon sagt, ist die Membran ein dünnes Häutchen, das als Trennschicht dient.
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Feinfaserige Wolle, die vom Merinoschaf stammt und zu Outdoormode verarbeitet wird.
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Bezeichnung für Feinstkapillargewebe, die überwiegend aus Polyester oder Polyamid bestehen.
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Als Mischgewebe bezeichnet man Gewebekonstruktionen aus Naturfasern und synthetischen Fasern.
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Der MVTR-Wert ist ein Maßstab für die Atmungsaktivität.
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Die Nanotechnologie gilt als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts - auch bei Textilien.
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Sammelbegriff für nicht gewebte Textilien.
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PCM sind Substanzen, die ihren Aggregatzustand verändern.
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Intelligente Schlagschutzsysteme, um das Verletzungsrisiko zu vermindern.
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Der Ret-Wert ist eine Methode zur Messung der Atmungsaktivität.
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Der Begriff „Smart Clothes“ entstand Ende der 90er Jahre. Gemeint ist damit intelligente Bekleidung, die "smart" ist, also „mitdenkt“.
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Unter Soft Shell versteht man eine Stoffqualität. die die äußere und mittlere Bekelidungsschicht in einer Jacke kombinert.
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Faserverbundstoffe, Fadenverbundstoffe, Multitextilien und Laminate gehören zur Gruppe der textilen Verbundstoffe.
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Der Mensch schwitzt, um sich abzukühlen und zittert vor Kälte, um dem Körper Wärme zuzuführen. Diese menschliche Thermoregulierung können Funktionstextilien unterstützen.
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Der Tragekomfort ist meßbar und bezeichnet die Wechselwirkung zwischen Körper, Klima und Kleidung.
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Anhand der Wassersäule misst man den Grad der Wasserdichtigkeit bzw. die Dichte des Gewebes.
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Textilien, in die Mikroelektronik-Systeme integriert sind, nennt man "Interactive Wear" oder "Wearable Electronics".
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Wenn die gefühlte Temperatur niedriger ist als die tätsächliche Außentemperatur.
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Das Schichten- oder Zwiebelprinzip ist das Bekleidungssystem.
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