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Schutz vor Bakterien

Bakterien vermehren sich auf der Haut, wenn der Mensch schwitzt. 

Die antmikrobielle Ausrüstung - auch Biozidausrüstung genannt - kann auf mehreren Wegen erreicht werden. Manche Verfahren sind aus ökologischen und gesundheitlichen Gründen bis heute nicht ganz umumstritten.

Als in der Regel  hautverträglich, also unbedenklich eingestuft wird die Verwendung von Silber, das auf Grund seiner natürlichen antibakteriellen Eigenschaften schon von den Griechen und Römern zum Desinfizieren von Wasser eingesetzt wurde. Ob ein Textil so antimikrobiell ausgerüstet ist, dass der Mensch bei längerem Tragen keinen Schaden nimmt, musste man bisher selbst austesten.

Seit Juni 2008 bietet das Institut für Hygiene und Biotechnolgie an den Hohensteiner Instituten in Bönnigheim ein zweistufige Prüfverfahren, dem die antimikrobielle Wirksamkeit im Hinblick auf die Reduzieung von Schweißgeruch erstmals quantitativ und qualitativ gemessen werden kann.

Auf dem Markt gibt es antbakteriell ausgerüstete Socken und Strümpfe, Unterwäsche, Business- und Reisebekleidung, Berufsbekleidung sowie Heim- und Gesundheitstextilien.
 
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