Das Comfort Mapping-Konzept ist eine Erfindung von dem Unternehmen W.L. Gore & Associates.
Möglich wurde dies durch eine patentierte Technologie, mit der erstmals die Nähte verschiedener Oberflächenstrukturen wasserdicht verschweißt werden können, ohne dass die Atmungsaktivität darunter leidet. Der Marktführer unter den Membranherstellern konnte so 2004 eine völlig neuartige GORE-TEX® Bekleidung präsentieren, die den Einsatz verschiedener GORE-TEX® Laminate auf Aktivität und Wärmehaushalt des Körpers abstimmt. Dabei wird berücksichtigt, dass der Körper aus verschiedenen "Klimazonen" mit Wärme- und Kältezentren besteht. Kennzeichnend für diese "Patchwork-Bekleidung" ist ein Materialmix,
Im Herbst 2006 kamen die ersten Modelle auf den Markt. Namhafte Konfektionäre setzen auf das Comfort Mapping Konzept. Zu den Partnern, die das Comfort Mapping Konzept für GORE-TEX® Bekleidung in ihrer verarbeiten, gehören u.a. Arc'teryx, Adidas, Berghaus, Eider, Gore Bike Wear, Gore Running Wear, Haglöfs, Jack Wolfskin, Lowe Alpine, Mammut, Marmot, Millet, Mount, Mountain Hardwear, Nike ACG, NorrØna, Schöffel und Wild Roses.
Das Comfort Mapping hat auch andere Hersteller inspiriert, Kleidung zu entwickelt, die auf die Klimazonen des Körpers abgestimmt ist und den Materialmix darauf gezielt abstimmt. Dazu zählen adidas, Bugatti, Dainese, Daniel Hechter, Eres, Lowe Alpine, Nike, Pierre Cardin, The North Face, Peak Performance, Quiksilver, Rossignol, Salewa und Schöffel.
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