Anhand der Wassersäule misst man den Grad der Wasserdichtigkeit bzw. die Dichte des Gewebes.
Die Wassersäule bestimmt den Druck, gemessen in Millimetern, bei dem das Material beginnt, Wasser durchzulassen. Liegt der Druck über 1.300 mm, ist das Kleidungsstück laut DIN-Norm wasserdicht, bei Werten zwischen 400 und 1300 ist das Textil lediglich Wasser abweisend.
Namhafte Hersteller von Outdoorbekleidung bezeichnen ihre Jacken erst ab 6.000 bis 10.000 mm als wasserdicht. Der Membranhersteller W.L. Gore & Associates GmbH gibt für GORE-TEX®Jacken mit Nahtversiegelungs-Technologie das Produktversprechen "Guaranteed to keep you dry® mit einer Wassersäule von 28.000 mm.
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