Neben Sonnencremes empfehlen Experten zum Schutz vor zu viel Sonne Textilien mit UV-Schutz.
Um einen wirksamen UV-Schutz sicherzustellen, setzen die Hersteller auf spezielle Konstruktionen, Ausrüstungen und UV-Strahlen absorbierende Fasern.
Ende der 90er Jahre gab es in Deutschland die erste textile Bekleidung mit UV-Schutzausrüstung. Als hautschonend gilt ein UPF ab 30+. Für die Einhaltung der Werte gibt es Normen.
Die Normen im Überblick
AS/NZS 4399
Weltweit die größte Bedeutung. Einführung 1996.
www.arpansa.gov.au/
UV Standard 801
Weiterentwicklung, geprüft wird auch im nassen und gedehnten Zustand. Einführung 1997
www.uvstandard801.de
EN 13758
Geprüft wird der Neuzustand, Einführung 1999.
www.helmholtz-muenchen.de
Ein normales, trockenes T-Shirt hat einen Lichtschutzfaktor von 10+. Auf der sicheren Seite ist man - wie beim kosmetischen Sonnenschutz - erst ab einem UPF 30+. das bedeutet, dass nur ein Dreissigstel der schädlichen UV A- und UV-B Strahlung den Stoff durchdringen kann.
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